Bierwart
Vom Zettel zur App

Die Strichliste hat ausgedient.

Bei uns hing der Zettel auch am Kühlschrank, jahrelang. Er kennt kein Guthaben und keinen Verlauf, und wenn er weg ist, ist er weg. Warum uns das irgendwann gereicht hat und wie der Umstieg abläuft.

Das Problem

Was an der Strichliste nervt.

Ein Strich pro Bier ist eine gute Idee. Das Problem ist alles, was der Zettel drumherum nicht kann.

Vier Klassiker aus jeder Kabine

Kennt ihr vermutlich auch

  • Der Zettel verschwindet, verschwimmt im Kondenswasser oder fällt ab. Damit ist die ganze Liste weg.
  • Niemand weiß, wer wie viel schuldet, bis jemand nachzählt. Meist passiert das erst, wenn der Kühlschrank leer ist.
  • „Das war ich nicht“ lässt sich nicht widerlegen. Ein Strich hat keinen Zeitstempel.
  • Am Saisonende steht eine Zahl im Raum, die niemand mehr nachvollziehen kann.
Die Lösung

Was eine App anders macht.

Eine App kann eine Sache, die Papier nicht kann. Sie merkt sich, wer wann was gebucht hat.

Was sich konkret ändert

Gleiche Idee, andere Technik

  • Jede Buchung hat einen Zeitstempel und einen Namen und ist für alle sichtbar.
  • Der eigene Kontostand steht jederzeit in der App, ohne dass jemand nachzählen muss.
  • Wer bestreitet, ein Bier gebucht zu haben, bekommt den Eintrag mit Uhrzeit gezeigt.
  • Der Kassensturz am Saisonende ist ein Blick auf eine Liste.
Der Umstieg

So läuft der Umstieg.

Kein Server, kein Excel-Import. Der Umstieg passt in einen Kabinenabend.

Für den Bierwart

Einmal einrichten

  1. Mannschaft anlegen. Ein Name reicht, eine E-Mail-Adresse braucht es nicht.
  2. Team-Code notieren und in der Kabinen-Gruppe teilen.
  3. Bierpreis einmal eintragen, fertig ist die Einrichtung.
Für die Mannschaft

Am selben Abend

  1. Team-Code eingeben, Namen und eine eigene PIN vergeben. Das ist der Zugang.
  2. Ab jetzt bucht jeder sein eigenes Bier selbst, direkt am Kühlschrank oder vom Sofa aus.
  3. Der alte Zettel darf in den Papierkorb oder als Erinnerungsstück an die Wand.
Nachgefragt

Häufige Fragen zum Umstieg.

Braucht jeder Spieler ein eigenes Smartphone?

Nein. Ein gemeinsames Tablet oder Handy am Kühlschrank reicht (Kiosk-Modus). Das funktioniert wie der alte Zettel, nur mit Verlauf statt Strichen.

Muss die ganze Mannschaft gleichzeitig umsteigen?

Nein. Wer noch nicht mitmacht, bucht wie bisher auf dem Zettel. App und Strichliste können eine Weile parallel laufen.

Was ist mit der alten Strichliste, zählt die noch?

Das entscheidet die Mannschaft selbst. Ein sauberer Schnitt (alte Liste abrechnen, dann digital neu starten) ist meist einfacher als einen alten Kontostand händisch zu übertragen.

Kostet der Umstieg etwas?

Nein, die App ist für Vereine kostenlos nutzbar.

Zum Wohl

Der Zettel hat gute Arbeit geleistet. Zeit für den Nachfolger.

Mannschaft anlegen und Team-Code teilen. Das erste Bier bucht dann schon jemand anders.